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Textvorschläge

Im Nachfolgenden finden Sie eine Auswahl an allgemeinen Pressetexten. Für nähere Informationen steht Ihnen telefonisch unser Kurdirektor, Herr Hartmut Schmidt, unter 038220-666611 zur Verfügung.

Werbetext lang :

An der Grenze zwischen Mecklenburg und Vorpommern auf einer schmalen Landzunge zwischen Meer und Bodden gelegen war Ahrenshoop über Jahrhunderte ein abgelegener Ort.
Landschaftsmaler waren vor mehr als 100 Jahren die Ersten, denen die einzigartige Landschaft, die unberührte Schönheit der Natur und die Weite des Himmels mit seinem besonderen Licht zutiefst beeindruckte. 1892 gründeten sie eine Malerkolonie. Ihnen folgten ständig mehr Gäste, die sich in dieser Landschaft erholen wollten. Ahrenshoop entwickelte sich zu einem Seebad der besonderen Art. In den folgenden Jahrzehnten bis Heute zieht der Ort immer wieder Künstler zum Verweilen an, um sich von der Landschaft inspirieren zu lassen.
In zahlreichen Kunst- und Ausstellungshäusern, in Galerien, Kunstwerkstätten und Ateliers lebt der Ort in der Tradition der ehemaligen Malerkolonie als moderner Künstlerort weiter.
Vielfältige Kunstausstellungen, Konzerte, Lesungen, Kunstaktionen und mehr bieten den heutigen Gästen ein abwechslungsreiches kulturelles Programm. Im Verbund mit anderen Künstlerorten ist Ahrenshoop auf dem Weg zu einem europäischen Kulturort.
Der vom Hohen Ufer bis zum Weststrand des Darss reichende feine Sandstrand, die ausgezeichnete Badewasserqualität der Ostsee und ein gut ausgebautes örtliches und regionales Rad- und Wanderwegenetz bieten die Voraussetzung für eine aktive Erholung beim Baden und Schwimmen, beim Wandern und Radfahren. Aber auch Reiten, Rudern und Segeln sind Sportarten, für die gute Voraussetzungen bestehen. Fahrten auf dem Saaler Bodden mit einem ehemaligen Fischerboot unter braunen Segeln (Zeesenboot) oder mit einem Fahrgastschiff, sowie eine Kutschfahrt durch den nahen Darsser Wald (Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft) gehören zu den nachhaltigen Naturerlebnissen unserer Gäste.
Rund 2.000 Betten in modern ausgebauten Ferienzimmern, Ferienwohnungen, Ferienhäusern und kleineren Hotel- und Pensionsbetrieben stehen zur Auswahl. Besonders außerhalb der Hochsaison hält die Reha-Klinik Ahrenshoop ergänzend zu den Hotelangeboten spezielle Wellness- und Gesundheitsangebote bereit.
Für Informationen und für die Vermittlung von Unterkünften steht die Kurverwaltung (Tel. 038220 - 6666 10, Fax - 6666 29) im Kirchnersgang 2 in 18347 Ostseebad Ahrenshoop ganzjährig zur Verfügung. Unter der Adresse www.ostseebad-ahrenshoop.de zeigt eine Web-Kamera ständig ein aktuelles Bild vom Ahrenshooper Strandleben und von den Witterungsverhältnissen. Per email ist die Kurverwaltung unter ahrenshoop@t-online.de erreichbar.

Werbetext kurz :

Ostseebad Ahrenshoop Seebad und Künstlerort.
Ruhe und Toleranz, Begegnung mit einer Landschaft der Kontraste, Natur und Kunst in einer Einheit erleben - das ist Ahrenshoop.
Das Flair eines Künstlerortes an der Ostsee konnte sich hier seit Gründung der Künstlerkolonie 1892 bis heute bewahren.
Zu allen Jahreszeiten lädt der Ort zur Begegnung mit den heute hier lebenden Künstlern ein.
Die Landschaft im Wechsel der Jahreszeiten erleben - ein Geheimtip für Genießer.

Sehenswertes :

Kunstkaten : Ein lebendiges Zeugnis aus der Zeit der Malerkolonie.
Er wurde 1909 als Ausstellungsgebäude eingeweiht.
Heute werden unter der Schirmherrschaft der Kurverwaltung wechselnde Ausstellungen gezeigt. Schwerpunktthemen sind die Geschichte der Künstlerkolonie und die Weiterführung der Tradition als Künstlerort.
Gleichzeitig bietet das Haus Raum für vielfältige Veranstaltungen.

Bunte Stube : Im Zentrum gelegen, ist das im Bauhausstil 1929 errichtete markante rot-weiße Gebäude unverwechselbarer Bestandteil des Künstlerortes.

Schifferkirche : In der Architektur einem umgestülpten Schiffsrumpf nachempfunden und ausschließlich aus einheimischem Baumaterial, wie Holz und Schilfrohr. Die Ausstattung gestaltete die Ahrenshooper Bildhauerin Doris Oberländer.

Ahrenshooper Holz : Naturschutzgebiet mit sehr altem Eichen- und Buchenbestand. Heute bedeutenster Standort von Ilex-Pflanzen , die sonst in Südosteuropa beheimatet sind.

Hohes Ufer von Alt- u. Niehagen : Bis zu 18 m hohe Kliffküste mit einzigartiger Uferschwalben-Kolonie.

Galerien und Kunsthäuser :

  • Strandhalle - Ausstellungs- u. Veranstaltungshaus;
  • Neues Kunsthaus - wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunstwerke;
  • Künstlerhaus Lukas - ztwlg. Arbeitsstätte für Künstler;
  • Galerie im Dünenhaus - Ausstellungen zur Traditionspflege der Künstlerkolonie;
  • Haus Elisabeth von Eicken - Galerie, Hotel, Künstlerrestaurant; Galerie im Dornenhaus - Fischlandkeramik und Gastkünstler;
  • LGM-Klanggalerie "Das Ohr" - Entspannen mit allen Sinnen;