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12. Ahrenshooper Filmnächte

„24 Wochen“ ist der große Gewinner des Abends

Die Preisverleihung der 12. Ahrenshooper Filmnächte hat zwar nur einen Preisträger, aber trotzdem viele Gewinner

Am Samstag gingen die 12. Ahrenshooper Filmnächte mit viel Filmprominenz, einem überzeugenden Gewinnerbeitrag und einem grandiosen Abschiedskonzert zu Ende. Der Film „24 Wochen“ mit Hauptdarsteller Julia Jentsch und Bjarne Mädel räumte sowohl den Publikumspreis, als auch den Jurypreis ab und kann damit als großer Gewinner des Abends gelten. Tosenden Beifall der Filmschaffenden und des filminteressierten Publikums gab es aber nicht nur für den Gewinnerbeitrag, sondern vor allem beim anschließenden Konzert von Northern Lights. Die Band um Schauspieler Jonas Nay gab in Ahrenshoop ihr letztes Konzert. Dies gab das Management kurz vorher bekannt. Dementsprechend gaben die Jungs aus Lübeck nochmal alles und gaben gerne die ein oder andere geforderte Zugabe.

Bevor am Abend die Preisverleihung als krönender Abschluss der 12. Ahrenshooper Filmnächte auf dem Programm stand, lockte bereits ab 16:00 Uhr der zweite Film aus dem Sonderprogramm zahlreiche Zuschauer in das THE GRAND. In Zusammenarbeit mit dem Darßer NaturfilmFestival wurde der „Passion for Planet“ gezeigt. Zu Gast war Regisseur Werner Schüssler, der sich im anschließenden Filmgespräch den Fragen vom interessierten Publikum stellte.

Unterhaltsame und bewegende Filmbeiträge, eine persönliche Gesprächsatmosphäre mit den jeweiligen Regisseuren und Darstellern und das alles bei dem einzigartigen Ostseepanorama – mit diesem Rezept konnten schon in den vergangenen Tagen zahlreiche Zuschauer der Filmnächte begeistert werden.

Den Höhepunkt stellte aber sicher die anschließende Preisverleihung dar und so war der Ballsaal auch gut gefüllt. Die Anwesenden warteten gespannt auf die Entscheidung der Jury für den „Besten Film“ und natürlich auch auf den Gewinnerfilm des Publikumspreises. In beiden Fällen fiel die Wahl auf das Drama „24 Wochen“ von Anne Zohra Berrached, der ein Paar begleitet, das während der Schwangerschaft von der schweren Behinderung des Kindes im Mutterleib erfährt. „Dieser Film beeindruckt durch eine starke Geschichte. Mit hoher Sensibilität und Genauigkeit wird sich dem Thema Verantwortung und Entscheidung über Leben und Tod genähert. Die große Intensität und Glaubwürdigkeit der Darsteller lässt die Zuschauer unmittelbar an den Konflikten der Protagonisten teilnehmen. Der Film wird nie rührselig und bleibt gnadenlos.“ Mit diesen Worten begründete die Jury um Inka Friedrich, Odine Johne und Andrea Gottke ihre Entscheidung. Im Weiteren betonte die Jury aber auch, wie schwer ihnen die Wahl gefallen ist und wie hoch das Niveau insgesamt auf den Filmnächten war.

Für die musikalische Note an diesem Abend sorgte Northern Lights, die im Rahmen der After-Show-Party ein exklusives Konzert gaben. So ging für die Besucher mit der Ostsee im Rücken, mit poppigen Klängen im Ohr und den kulinarischen Köstlichkeiten des Buffets im Bauch ein ereignisreicher Abend zu Ende.

Ein durchgehend positives Feedback zieht auch der Kurdirektor Roland Völcker. „Noch nie in den letzten zwölf Jahren kamen so viele Besucher zu den Filmen. Noch nie war bei den Filmschaffenden das Interesse so groß hierher zu kommen und sogar alle Tage zu bleiben. […] Wir wollen dem jungen deutschen Film ein Podium bieten, auf welchem sie ihre Filme einem ausgewählten Publikum zeigen können.“ – so Roland Völcker während der Preisverleihung.

Nähere Informationen zu den 12. Ahrenshooper Filmnächten finden Sie unter www.ostseebad-ahrenshoop.de.

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In unserer Fotogalerie finden Sie die aktuellen Bilder der Eröffnung und der Preisverleihung.

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Das Programm

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